Läuse sind kleine, flache Parasiten, die beim Hund starken Juckreiz verursachen. Es gibt zwei Arten von Hundeläusen: Rote Milbe und Haarlaus. Wie der Name schon sagt, ernährt sich die Milbe von Blut und Gewebsflüssigkeit.
Die Rote Milbe wird manchmal auch Vogelmilbe genannt. Diese Art ernährt sich zur Fortpflanzung vom Blut von Vögeln. Bei Vogelmangel sucht die Milbe jedoch nach einer anderen Säugetierart. Das können Hunde, Katzen oder auch Menschen sein.
Neben Blut ernährt sich die Haarlaus auch von Hautschuppen. Diese Laus lebt dauerhaft im Fell des Wirts. Die Läuse sind am deutlichsten sichtbar, wenn das Fell mit einem feinen Flohkamm durchkämmt wird. Diese Laus legt ihre Eier in das Fell des Hundes und heftet sich anschließend an die Haare.
Allerdings kommt es bei Hunden und Katzen nicht häufig zu einem Befall mit Haar- oder Blutläusen. Wenn die Hunde in unhygienischen und überfüllten Verhältnissen leben und keine ausreichende allgemeine Pflege erhalten, ist die Gefahr von Läusen größer. Wenn viele Tiere auf kleinem Raum zusammenleben, ist die Ansteckungsgefahr bei den Hunden größer.
Die Übertragung kann auch über indirekten Kontakt erfolgen, beispielsweise weil man für mehrere Hunde dieselbe Bürste verwendet. Auch wenn sich mehrere Hunde ein Hundebett teilen, können die Läuse schneller übertragen werden.
Wie ist der Lebenszyklus von Läusen?
Die erwachsene Laus legt Eier, diese Eier werden Nissen genannt. Aus diesen Eiern wächst eine Larve heran, die auch Nymphe genannt wird. Die Nymphe durchläuft drei bis fünf Mauser und wächst zu einer erwachsenen Laus heran. Der gesamte Lebenszyklus dauert etwa fünf bis zwanzig Tage.
Was sind die Symptome von Läusen?
Die häufigsten Symptome sind Juckreiz und Hautläsionen. Kleine rote Flecken weisen auf einen Lausbiss hin. Läuse sind blaugrau und braun. Die Eier sind weiß und sehen aus wie kleine Hautschuppen, bleiben aber an den Haaren haften. Der durch die Laus verursachte Juckreiz kann dazu führen, dass der Hund ständig kratzt und unruhig wird. Oft kommt es auch vor, dass das Fell muffig riecht.
Was ist die Diagnose von Läusen?
Die Läuse und Eier sind mit bloßem Auge sichtbar. Mithilfe eines Läusekamms lässt sich schnell feststellen, ob der Hund Läuse hat.
Was ist die Behandlung für Läuse?
Neben dem Hund ist es wichtig, auch andere Haustiere sowie die Umgebung gegen Läuse zu behandeln. Sie können den Hund mit einem Läuse- oder Flohshampoo waschen. Darüber hinaus können Sie auch eine Pipette zwischen die Schulterblätter verabreichen, die auch gegen Läuse wirkt, die sogenannten Spot-on-Pipetten. Es ist wichtig, den Hund erst zwei Tage nach der Verabreichung der Pipette zu waschen. Wenn Sie den Hund waschen, wird das Produkt wahrscheinlich nicht ausreichend wirken.
Sind Läuse eine Zoonose?
Menschenläuse und Hundeläuse unterscheiden sich voneinander und können nicht von Hund zu Mensch oder von Mensch zu Hund übertragen werden. Dies liegt daran, dass Läuse wirtsspezifisch sind. Es handelt sich also nicht um eine Zoonose. Das heißt nicht, dass Läuse nicht auf Menschen gelangen können, aber weil sie wirtsspezifisch sind, sterben sie. Achten Sie darauf, dass die Kinder den Hund nicht zu oft berühren, wenn er gerade gegen Läuse behandelt wurde.
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